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| Sabine Sachse |
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Hallo Martje, habe gerade den schönsten Blog im www. gefunden. Super. LG an deinen Oskar von meiner Susi! MfG Sabine Hallo liebe Sabine, hab vielen Dank für Deine lieben Grüße und ich freue mich sehr, dass es Dir hier bei mir gefällt! Und Oscar bedankt sich bei Susi für die lieben Grüße LG,Maartje |
| 30.7.2008-12:59 |
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| Katrin |
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Liebe Maartje,
schön hast Du es hier auch in diesem Blog! Es gibt ja soooo viel zu sehen und zu bestaunen! Der Kimono ist wunderhübsch geworden !!! Ich wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende, liebe Grüße aus einem total stürmischen Weimar
Katrin |
| 26.1.2008-20:21 |
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| maggy |
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Hallo Maartje, Ich wünsche Euch 3 einen schönen Sonntag, war vor einigen Tagen hier ,aber es war gar nichts zu sehen und zu öffnen in dem Blog. Schöne Teile strickst Du da für klein Sophie . Bis bald ,liebe grüße maggy |
| 20.1.2008-11:24 |
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| Laura |
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Liebe Maartje, Dann lasse ich ein paar Grüße hier. Dein Blog ist einer der Schönsten überhaupt. Ich freue mich immer wieder, diese wunderschönen Wollsachen ansehen zu dürfen. Herzliche Grüße von Laura |
| 19.1.2008-21:42 |
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| maggy |
| Hallo Maartje , Viel hast Du wieder geleistet seit meinem letzten Besuch .Danke für Deine besuche in meinem Blog .Liebe Grüße maggy |
| 9.1.2008-16:19 |
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| Doris |
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Hallo Maartje, also da bin ja gespannt, wie eine Feder...eine stille Mitleserin von einem der schönsten und inspirensten Blogs Liebe Grüsse Doris Danke Doris, da freue ich mich sehr!! Liebe Grüße von mir für Dich! Maartje |
| 9.1.2008-13:34 |
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| iris-julimond |
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Liebe Maartje.
Liebe Grüße und guten Rutsch für dich. Wie ich lese, hat es dich ja auch aus den Pantinen gehauen mit Grippe.Gute Besserung noch. lg Iris |
| 29.12.2007-10:05 |
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| Laura |
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Liebe Maartje, leider ging der Kommentar bei Dir nicht. Deshalb auf diesem Wege einen guten Rutsch in das Neue Jahr und ganz herzliche Grüße
von Laura |
| 27.12.2007-14:34 |
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| Sindy |
| Ich bin durch zufall auf deinen Blog gestoßen und hab ein bisschen gelesen. Wie schon andere sagten fühlt man sich in deinem Blog tatsächlich sehr wohl. Fast ein bisschen wie ein Buch. Und da ich so fühlte wollte ich dir einen Gruß hinterlassen und dir beizeiten Wismars Bürgerpark empfehlen. Der ist wirklich sehr schön, gerade mit Hund. Eine grüne Oase zwischen Neubaugebiet und Autobahn. LG |
| 15.12.2007-22:33 |
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| Astrid |
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Liebe Maartje,
Wollexpedition im Frühling klingt wunderbar! Liebe Grüße Astrid |
| 14.12.2007-16:08 |
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: Reisen
Stadt & Land & das Meer!
Zur Zeit erkunde ich die Gegend. Schau mich um, betrachte alles neugierig, plane und staune.
Den Seewind sich um die Nase wehen zu lassen, kann man hier super gut. Sonnenbrand inclusive.
Der Stand und das Wasser so weich und klar. Hat Spass gemacht!
Der Jachthafen im Hintergrund. Früh am Vormittags waren doch schon so einige Menschen am Strand unterwegs.
Da habe ich beim Spaziergang ein ganz entzückendes Bistro
entdeckt. Hinter der blauen Tür mit den blauen Sprossenfenster.
Eindrücke einer Stadt. Es gibt so viel zu sehen, dass ich mir schon so manche Blase gelaufen habe.
Der Charme der Häuser...und ich freue mich!!
Maartje 07.08.2007, 08.48 | (13/13) Kommentare (RSS) | PL
Auf Reisen...!
Anfangs des Jahres hatte ich mir für dieses Jahr vorgenommen,
öfter mal kleine Reisen zu unternehmen. Diesmal führte mich meine Zugreise nach WISMAR...
Darf ich euch zu einem kleinem Rundgang in die Stadt einladen...
Das Schwedenhaus und der Seestern. Ganz gewaltig schöne Häuser, wie ich finde.
Die Nikolai Kirche. Riesiges Gebäude...einfach imposant!
Jede Ecke ist entzückend!
Hier das Bio - Café, das mitten in der Altstadt eine Perle des Genusses ist. Eis und Kuchen satt und wundervolle warme Malzeiten und einen traumhaften Innenhof! Hier habe ich oft und sehr gerne gesessen.
Ein wunderbares kleines Hotel mit entzückenden Zimmern!!
Rosen mitten in der Altstadt...
Der Bahnhof von Wismar.
Und im Regen verlasse ich die Stadt, die mir sehr gefallen hat!
Es war toll und hat sehr viel Spass gemacht diese Stadt zu erkunden.
Die Zugfahrt war auch nicht langweilig, viele Begegnungen und viele interessante Gespräche. Es reisen ja unwahrscheinlich viele Menschen quer durchs Land mit dem Zug. Ich hatte mir zwar Strickzeug eingepackt und auch ein Buch für die Fahrt, aber es war dermaßen viel los, an Eindrücken...dass ich weder zum Stricken noch zum lesen gekommen bin.
Die nächsten Fotos gibt es von meiner neuen Filztasche. Da bin ich wie gesagt mächtig gespannt, wie euch mein Taschendesign gefällt.
Für heute Abend wünsche ich euch einen wundervollen Sommersamstag!
Maartje 23.06.2007, 18.07 | (7/7) Kommentare (RSS) | PL
Eine Reise mit Rückfahrschein!


Länger als erwartet und vor allem als geplant, war ich unterwegs. Ich habe gesehen, dass alles möglich ist, egal wo…Stadt-Land-Fluß…
Egal wo. Angekommen bin ich noch nicht, ich bin noch auf der Reise und so ist es auch zu verstehen, diese Reise, auf die ich mich begeben habe. Es sind Stationen, das Ziel ist noch nicht in Sicht. Aber irgendwann…bestimmt, da bin ich mir sicher…werde ich ankommen, an dem neuen Ufer. Doch vorerst geht diese Reise weiter…ins Unbestimmte nach irgendwohin und solange buche ich immer noch den Rückfahrtschein gleich mit. So nach dem Motto…man kann ja nie wissen!
Manche Reisen sind wie Seilspringen, ohne doppelten Boden und Netz und so kam ich mir auch in den letzten Tagen irgendwie im Schwebezustand vor. Auf dem ersten Blick war alles wunderschön und rosig und jauchzend, doch auf dem zweiten Blick doch wohl eher wie einen blick in das Gehäuse eines verfaulten Apfels. Damit meine ich meine beiden Termine, die ich in den letzten Tagen wahrgenommen hatte. Sie sollten entscheiden. Nein, definitiv war das nicht mein Ufer, an dem ich ankern wollte. Die Reise dorthin an sich war wundervoll. Man sagt nicht umsonst, dass der Weg das Ziel ist und auf jeden Fall kann ich sagen, dieser Weg war wunderbar und von neuen Begegnungen und Erfahrungen geprägt.
Normalerweise fahre ich weitere Strecken mit dem Auto. Doch diese Reise wollte ich ganz bewusst mit dem Zug unternehmen. Ja, ich wollte was erleben. Wirklich und tatsächlich wollte ich sehen und riechen und erfahren. Ich buchte mein Ticket und auch das Pensionszimmer online und los ging die Reise. Ich ließ meinen Wagen vor der Haustür stehen, nahm das Taxi zum Bahnhof und schon am Bahnsteig war mir klar, dass ich mich für die richtige Art und Weise zu reisen entschieden hatte.
Ich kam mit einigen interessanten Menschen ins Gespräch. Reisende kommunizieren miteinander. Sie lächeln sich an, sprechen über ihre Reiseziele, erfahren etwas voneinander. Für mich, als schreibenden Menschen war das eine wahre Fundgrube von Offenbahrungen und ich freute mich sogar, als ich eine geschlagene Stunde auf einem Bahnsteig in Löhne stand, um auf meinen Anschlusszug zu warten. Gespräche über Gespräche. Lachen und Fröhlichkeit von allen Seiten. Dennoch sollte ich vielleicht zum Löhner Bahnhof noch erwähnen, dass es sich hierbei um einen Ort handelt…an dem man im Grunde nur ein Lied auf seinen Lippen trällern kann…*Spiel mir das Lied zum Tod* mir fiel tatsächlich nur noch der Kultwestern ein… beim Anblick der Gleise.
Als ich endlich an meinem Zielort ankam, nahm ich mir ein Taxi zur Pension. Da man ja immer das erste Taxi nehmen muss, das in der Warteschlange steht, krabbelte ich mit Gepäck und frohen Mutes auf den Rücksitz eines riesigen Vans. Der Taxifahrer war Inder und ich schwöre…er hätte genauso gut in New York seine Fahrkünste anbieten können. Ich weiß nicht mehr genau wie ich zur Pension kam, aber es ging so schnell und begleitet mit Indischer Popmusik, hin und her schaukelnd in den Sitz gedrängt und betäubt vom Lärm seiner Stimme, denn er sang natürlich Bollywoodmäßig die Songs mit…lud er mich präzise vor dem Pensionshaus ab.
Da stand ich nun, mit leichtem Gepäck und schweren Herzens, aber immer noch frohen Mutes, vor einer Haustür, die ich mir online ausgesucht hatte. Ich hoffte, dass ich nicht irgendwelchen Sexgängstern ins Netz gegangen war und ich tatsächlich gleich in das Gesicht einer lieben und vertrauenswürdigen Pensionswirtin gegenüber stehen würde. Ich klingelte und hielt den Atem an.
Es öffnete ein älterer Mann, mit einem strahlenden Lächeln. Er bat mich ins Haus und ich machte die Bekanntschaft seiner Frau, die mir sofort mein Zimmer zeigte. Beide äußerst sympathisch und sehr freundlich und von meinem Zimmer war ich schlichtweg begeistert. Ich wollte nur eine Nacht bleiben und am nächsten Morgen wieder weiter zu reisen, so dass ich mich freute, so ein Glück mit dem Zimmer zu haben.
Das Zimmer war bestückt mit einem Schreibtisch, Fernseher, Minibar und schönem großen Bad angrenzend. Ich beugte mich vor und entnahm der Minibar eine gut gekühlte Flasche Bier. Im Grunde bin ich keine Biertrinkerin, eher Rotwein, doch beim Öffnen der Flasche zischte es und der erste Schluck prickelte auf der Zunge und es rann mir köstlich die Kehle runter. Auf jeden Fall wollte ich ein ausgiebiges Bad nehmen und mich so richtig schön ausruhen, Reisenotizen schreiben und gemütlich Fernsehen vom Bett aus.
Ich hatte wunderbar geschlafen und war topfit am nächsten Morgen. Ich hatte das Zimmer mit Frühstück bestellt und so saß ich pünktlich um 8.00 Uhr im Frühstücksraum. Mich erwartete ein super leckeres Frühstück. Früchte, Joghurt, frische Brötchen, frisch gepresster Orangensaft…einfach köstlich und als ich wenig später wieder abreiste, fühlte ich mich, als könnte ich Bäume ausreißen, gerade richtig um den ersten Termin wahr zu nehmen, den ich an diesem Tag um 9.30 Uhr hatte und ob der gut verlaufen ist, wird sich in den nächsten Tagen zeigen. Begeistert war ich nicht besonders. Ich erwähnte ja schon anfangs, dass es wie Seilspringen ohne Boden und Netz war und noch ist alles in der Schwebe. Wird es konkret, werde ich berichten. Ganz bestimmt. In diesem Schwebezustand fuhr dann mit dem Taxi wieder zum Bahnhof, um meine Reise fortzusetzen. Unter anderem besuchte ich noch meine alte Schulfreundin, die ganz in der Nähe der Grenze lebt und blieb bei ihr für einige Tage. Wir machten uns eine schöne Zeit. Es war unglaublich, was wir uns alles zu erzählen hatten. Ich habe diese Tage sehr genossen und in alten, gemeinsamen Erinnerungen zu schwelgen ist auch so ein Punkt, der die Zeit anhält.
Auf der Fahrt wieder zurück, war mir anders zu Mute, als auf der Hinfahrt. Ich war zufrieden, diese Reise unternommen zu haben. Zu erleben, wie klein die Welt tatsächlich ist und wie nahe man wildfremdem Menschen kommen kann und wie zuhause man sich in der Fremde fühlen kann….nicht verloren zu sein! Dieses Gefühl war wichtig für mich. Unglaublich wichtig…und als ich mit meinem leichten Gepäck wieder im Hamelner Bahnhof ankam, mich von Reisebekannten verabschiedete, und zu Fuß durch die Stadt, zur Weserpromenade ging, die Sonne im Gesicht spürte den Wind im Haar und auf der Haut…den Blick zum Wald, dort, wo Menschen und Hund auf mich warteten…hatte ich ein Gefühl in der Brust, dass mir die Tränen über das Gesicht kullerten….HEIMAT. Ich sage euch…dieses Gefühl ist nicht zu verachten. Ich befinde mich auf der Suche, um neu zu wachsen, neu zu erkennen, wieder neu zu wurzeln und dem Glück auf der Spur zu sein. Doch dieses unglaubliche Gefühl an den Ort seiner Kindheit zurückzukommen…verschlägt einem den Atem und setzt eine großartige Freude frei, so dass man nur noch alles umarmen möchte.
Und wieder zu Hause, und natürlich wieder an den PC und ab ins Netz war es für mich so, als würde ich einen Raum betreten und euch alle sehen, umarmen, begrüßen und jeder von euch sagt mir etwas von euren Erlebnissen und Erfahrungen über das Stranden im Leben. Ich möchte euch allen…jedem einzelnen von ganzem Herzen danken. Jeder Kommentar kam aus Eurem Herzen und ich bin wirklich sehr glücklich euch zu kennen. Ich werde jeden einzelnen Kommentar noch ausführlich beantworten und auf jeden Fall werde ich euch alle mit auf diese Reise nehmen…die ZUKUNFT heißt. Ich bin dankbar, dass ihr an meinem Leben teilhabt und meine Freude über all eure Worte ist unbändig. Morgen Vormittag werde ich erst einmal eine ausgiebige Blogrunde unternehmen und sehen, was es Neues bei euch gibt. Ich habe auch zwei Postpakete bekommen, die ich gleich öffnen werde. Wolle natürlich!! Dann geht es ab nach Draußen mit Oscar, den ich so sehr vermisst habe in den letzten Tagen.
Ich wünsche euch einen wundervollen Samstagabend und ein ebenso schönen Sonntag!
Maartje 12.05.2007, 19.45 | (13/13) Kommentare (RSS) | PL
Impressionen einer Reise
Hinter diesen Fenstern klapperten meine Stricknadeln. Es wird immer der Ort sein, an dem ich mich am wohlsten fühle!
Ein anderer Lieblingsort von mir, der Bauernhof einer Freundin und Kollegin. Wir haben hier sehr schöne Stunden verbracht.


Wieder Zuhause lag dieses Heft endlich in meiner Post. Wie habe ich darauf gewartet!


Von der Farbpracht her, sind das hier meine Favoriten, um als erstes zu beginnen, diese Kollektion für den Sommer zu stricken...zumindest etwas, einen Teil davon.

Und zuletzt noch mein Frühlingssorbet Pullover. Fast fertig und beim Stricken erwecken meine Frühlingsgefühle zum Leben!! Eigentlich gerade richtig, wenn ich an das Wetter hier denke. Schaue ich aus dem Fenster, ergießt sich der Himmel... Kübelweise Wasser. Aber dennoch ist der Frühling nicht aufzuhalten, Morgen ist der 1. März. Es ist verrückt, und ich erwähnte ja auch schon so oft den ICE des Lebens, mit dem wir durch die Jahreszeiten rasen.

Ich kam gestern abend wirklich ins Grübeln und auch die Classik Hefte machen ab 35 Jahren , glaube ich...Schluss. Danach gibts nichts mehr. Also ist es für mich ein Bilderbuch des jungen, prallen Schönen!
Obwohl ich im letzten Rowanheft 40 wohl drei Model Generationen gesehen habe.
Mit dem Titel * Das könnte ich sogar tragen*
Ich bin nicht mehr 20, nicht mehr 40, noch nicht 60 und hänge irgendwo dazwischen. Zumindest dem Alter nach. Und im Heft 40 auf Seite 59 widmet Rowan einen ganzen Artikel diesem Thema.
Zum Schluss heißt es da: SEIEN SIE MUTIG!
Ok, dann bedeutet es für meine Altersgruppe, also, wenn ich jetzt Modelle aus dem Sommerheft 41 stricke, muss ich Mut beweisen. Nun gut, Angst hatte ich noch nie und Strohhüte trage ich schon seit Jahren ...O.K., also seit Jahrzehnten und die Farben sind genau mein Ding und auch die Mode war ebenso schon mal da.
Ich werde jetzt mal eine kleine Entdeckungsreise machen...und mich durch meine Hutschachteln, Kleider, Röcke und Pullover durcharbeiten.
Ich glaube, es gibt ein Begriff für eine bestimmte Moderichtung: *Zeitlos*
Wer Zeitlos sein möchte, braucht eigentlich doch gar keinen Mut. der ist die Zeit sowieso los und kann alles anstellen und tragen, wie es ihm in den Sinn kommt!
Somit betrachte ich mich als Zeitlos, und fange vergnügt an zu stricken!!
Maartje 28.02.2007, 13.35 | (23/21) Kommentare (RSS) | PL























